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Datum: Samstag 29. 10. 2016
Autor: uk3kV3admin


Update 2: Es läuft wieder alles :-)
-Mit neuem Datenbank Backend
-Mit Top-aktueller Teamspeak Version
-hat nur marginal länger gedauert als geplant^^

Nochmal Danke für eure Geduld und euer Verständnis. Mit den getätigten Arbeiten sollten jetzt auch die Stabilitätsprobleme der letzten Tage aus dem Weg geräumt sein.

Update: Dauert noch mindestens 3 Stunden bis wieder irgendwas funktioniert. Tut mir leid, ich arbeite dran.

Hallo Allerseits,

wie bereits Einige bemerkt haben, gab es in den letzten Tagen vermehrt Probleme mit dem Teamspeak Server.

Ich habe die Ursache bereits gefunden und arbeite an einer Lösung, die ich morgen im Laufe des Tages auch fertig gestellt haben müsste. Gestaltet sich leider als etwas schwierig, da ich ein komplett neues Datenbank-Backend einrichten muss.

Aktuell habe ich bereits einen kleinen Workarround eingespielt und werde hier bescheid geben, sobald die Probleme tatsächlich behoben sind.

Danke für euer Verständnis.
 




Datum: Dienstag 25. 08. 2015
Autor: uk3kV3admin


Wie bestimmt aufgefallen ist, gab es letzte Woche massive Probleme mit dem Teamspeak-Server.

Der Grund ist ein Kiddie, warscheinlich aus den Niederlanden (95.211.101.207), das nix besseres zu tun hat, als über einen eigentlichen bereits durch Teamspeak-Systems gefixten Exploit den Server zu crashen.

Der mir aktuell einzig mögliche Fix ist bis auf weiteres den ausgenutzten, entsprechenden Port in der Firewall geschlossen zu lassen, was unglücklicherweise dazu führt, dass der Teamspeak-Viewer nicht mehr funktioniert.

An dieser Stelle sollte Sicherheit jedoch ganz klar über dem Komfort stehen, der Server-Betrieb ist dadurch (hoffentlich) nicht mehr beeinträchtigt.

Sobald Teamspeak-Systems den Exploit gefixt hat, geht es wie gewohnt weiter.

Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten :-)

Edit:

Ich habe hoffentlich einen vorläufigen Fix gefunden, der TS-Viewer funzt wieder.
 




Datum: Samstag 09. 05. 2015
Autor: uk3kV3admin


Es gibt nun doch einige Anleitungen im Netz zu finden, die alle samt versprechen, dass man damit mehrere Windows-ISOs auf einem Stick verheiraten kann. Wenn noch ein oder mehrere Linux-ISOs dazu kommen, wird es allerdings spannend.

Dabei reicht die Vielfalt von "einfachen" Tutorials bei dem "nur" der Bootloader auf dem Stick händisch modifiziert wird und man anschließend entpackte Dateien drauf kopieren muss, bis hin zum "komplexen" Tutorials bei denen mit gigantischem Aufwand aus mehreren ISOs mit Microsoft Entwickler Tools ein Image erstellt wird.

Grundproblem mit Windows-ISOs: Die Setup-Routine geht immer davon aus, dass sich der "sources"-Ordner im Root-Verzeichnis des Installationsmediums befindet. Das macht die "einfachen" Tutorials meist nutzlos, da während des Setups noch weitere Befehle eingegeben werden müssen und die "komplexen" Tutorials fallen meiner Meinung sowieso raus, da man zusätzlich zum gigantischen Aufwand auch noch Unmengen an riesigen Tools vom langsamen Microsoft-Server laden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man eigentlich immer vor mindestens 2 Problemen steht:
1. Man muss sich eigentlich immer entscheiden, ob 32- oder 64-Bit Windows
2. Es ist nur mit wahnsinnig viel Aufwand und Know-How möglich noch ein zusätzliches Linux-Image zu booten

Unterm Strich habe ich bis her nur ein Tool gefunden, das genau das kann was ich erwarte, einfach zu bedienen ist, kein Gefummel an irgendwelchen ISOs, Konfigs etc benötigt und zur großen Überraschung auch noch sowohl unter Windows als auch unter Linux funktioniert:
Easy2Boot --> easy2boot.com

Folgende Betriebssystem-Setups soll unser Stick später enthalten:
Windows 7 --> ISO Download
Windows 8.1 --> ISO Download
Windows 10 Preview --> ISO Download
Ubuntu Linux 15.04 Live/Desktop 64Bit --> ISO Download
Debian 8.0 LTS 32/64Bit --> ISO Download

Wichtig: Obwohl es bei Windows 7 prinzipiell egal ist welche ISO man benutzt, empfehle ich den Download der "Professional" Variante. Wer die Auswahl zwischen 32 & 64 Bit haben will, muss je ein x86- und ein x64-Image auf den Stick kopieren.

Tipp: Wer als Windows 8.1 Image die "Core" Version (für die breite Masse ist das die Windows 8 Version ohne Namenszusatz) nimmt, wird zwar bei der Installation nicht gefragt welche Version er installieren möchte, kann aber trotzdem alle drei Varianten von Windows 8.1 damit nutzen. "Core" lässt sich prinzipiell natürlich nicht mit einem Windows 8(.1) Professional oder Enterprise-Key aktivieren, aber so klappt es trotzdem:
  • Windows 8.1 Core installieren
  • Die Systemsteuerung öffnen >> System und Sicherheit >> System
  • "Weitere Features mit einer neuen Version von Windows beziehen"
  • Professional oder Enterprise Key eingeben
  • Warten bis "die neuen Features" hinzugefügt wurden, es folgt ein Neustart
  • Windows wird nach dem Neustart als Professional bzw. Enterprise-Variante aktiviert (sofern eine Internetverbindung besteht)


Der Ablauf zum Erstellen des Sticks unter Windows ist denkbar einfach:
  • USB-Stick anstecken
  • Easy2Boot & RMPrepUSB herunterladen
  • RMPrepUSB installieren
  • easy2boot entpacken
  • im Ordner von Easy2Boot ins Verzeichnis "_ISOdocsMake_E2B_USB_Drive" navigieren und "MAKE_E2B_USB_DRIVE.cmd" mit Rechtsklick --> Als Administrator ausführen... starten
  • den Anweisungen folgen :-)
  • Wenn fertig, die jeweiligen ISOs in die entsprechenden Ordner auf dem Stick kopieren:
    Windows 7: /_ISO/WINDOWS/WIN7/
    Windows 8: /_ISO/WINDOWS/WIN8/
    Windows 10: /_ISO/WINDOWS/WIN10
    Linux (Alle): /_/ISO/LINUX/
  • RMPrepUSB starten, ggF. Stick auswählen "STRG + F2" drücken --> mit "Yes" bestätigen, ggF. warten bis fertig
  • Fertig


Am Ende steht uns auf unserem Stick eine Vielzahl von Betriebssystemen zur Installation oder für Reparaturzwecke zur Verfügung:

  • Windows 7 Starter
  • Windows 7 Home Basic
  • Windows 7 Home Premium
  • Windows 7 Professional
  • Windows 7 Enterprise
  • Windows 7 Ultimate
  • Windows 8.1 Core/Professional/Enterprise
  • Windows 10 Technical Preview
  • Ubuntu 15
  • Debian 8


Drei weitere positive Nebenefekte:
  • Dank Easy2Boot ist es Möglich auch für Windows XP/7/Vista einen USB3-Stick an einem USB3-Port zu nutzen, was einen entsprechend schnellen Stick vorausgesetzt, nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bei der Installation bringt
  • Es ist überhaupt die mit Abstand einfachste Möglichkeit einen Windows XP Boot-Stick zu erstellen
  • Wer andere oder zusätzliche Images auf dem Stick benötigt, muss sie einfach nur in den entsprechenden Ordner auf dem Stick kopieren bzw. alte löschen. Weitere Schritte sind nicht nötig, da das Boot-Menü bei jedem Startvorgang vom Stick neu erstellt wird. Es bietet sich an, nach dem hinzufügen neuer ISOs nochmals RMprepUSB und "STRG + F2" auszuführen, um sicher zu stellen, das jedes ISO wirklich in seinem eigenen, zusammenhängenden Speicherbereich liegt.


Bitte beachten: Die Keys für Windows 8 + 10, die bereits in Easy2Boot enthalten sind, sind reine generische Installations-Schlüssel, mit denen sich Windows zwar installieren lässt, jedoch nicht aktivieren. Zur Aktivierung wird weiterhin eine legale Windows Lizenz von Microsoft benötigt.

Viel Spaß damit und ganz dickes Lob an den Entwickler von Easy2Boot!


 




Datum: Donnerstag 29. 01. 2015
Autor: uk3kV3admin


Ich habe heute das Installationsmedium + Script für meinen aktuellen Mediacenter-Installer fertig gestellt.

Das Script installiert jetzt die aktuellste Version des Kodi Mediacenters (bisher als XBMC Mediacenter bekannt).

Wie gehabt gibts zur "normalen" Betriebssystem- und Mediacenterinstallation folgende Features zu bewerben:

  • All in One Installationsmedium bootbar von CD oder USB-Stick
  • Vereinfachte Ubuntu Linux 14.04.01 LTS Installation
  • Vereinfachte Systeminstallation und Netzwerkintegration
  • Aktuellste Version von Kodi mit MySQL-basierter Medienbibliothek
  • Aktuellste Version vom VDR2 PVR & Live-TV-Server
  • OSCAM Cardserver für Smartcards für HD-/Pay-TV
  • GPU Beschleunigung für HD-Material auf allen gängigen AMD-, NVIDIA-, Intel-GPUs


Leider rennt durch das Release von Kodi "Helix" meine Installationsroutine für XBMC "Gotham" in diverse Abhängigkeitsprobleme , darum habe ich mich entschlossen das Script für diese veraltete Version nicht weiter zu pflegen und den Download offline genommen. Das gleiche gilt auch für die noch ältere Variante für Ubuntu 13.10!

Script ist mittlerweile bei Version 0.7 A angelangt, Bugfixing wird natürlich weiter betrieben, hängt jedoch von meiner dafür zur Verfügung stehenden Freizeit ab :-)
 




Datum: Sonntag 25. 01. 2015
Autor: uk3kV3admin


Heute hab ich mich seit sehr langer Zeit mal wieder daran gemacht, die Seite etwas auf Vordermann zu bringen. Vor allem die 2013 aus dem Seitenheader ist endlich verschwunden :-)

Zusätzlich habe ich meine aktuellen HTPC-Scripte in die Downloads eingebunden. Detailierte Informationen sind in der Download-Sektion zu finden an, dieser Stelle etwas allgemeiner:

Da ich privat einen HTPC/NAS im Einsatz habe und die Installation doch relativ umfangreich ausfällt, arbeite ich bereits seit einer ganzen Weile an einem eigenen Installationsmedium, welches mittlerweile einen für eine Alpha-Version ganz akzeptablen Stand erreicht hat. Die Grund-Idee entspringt der Installation-ISO von "Krautmaster", der sein Projekt jedoch leider mit Verweis auf OpenELEC eingestampft hat.
An sich ist an OpenELEC auch nichts auszusetzen, solange man nur einen Stand-Alone-HTPC ohne HD/Pay-TV betreiben will und keinerlei Interesse an sonstigen Funktionen des Systems hat. Da schränkt OpenELEC durch sein geschlossenes Grundsystem dann doch zu stark ein.

Was habe ich also im Angebot was andere nicht haben:
Ein Installationsmedium das folgende Grundaspekte erfüllt:
*Vollwertige Betriebsystem-Installation
*Mediacenter-Installation
*TV-Server (PVR) - Installation
*Card-Server-Installation

Zusätzlich:
*Mediacenter-Bibliothek auf MySQL-Basis
*Mediacenter-Bibliothek-Sharing im Heimnetzwerk oder über Internet
*HD/Pay-TV-Streaming im Heimnetzwerk oder über Internet

Kurz gesagt: Mit diesem Installer ist es nicht mehr nötig, in jedem Mediacenter eine TV-Karte zu verbauen und alle Mediendateien für jeden HTPC extra vorzuhalten. Der Zeitaufwand liegt je nach System und Massenspeicher zwischen 10 und 30 Minuten, exklusive eventueller zusätzlicher Benutzerkonfigurationen.
Die Standardeinstellungen sind für Kabel-BW Anschlüsse vorgesehen.

Die Grundidee ist simpel: Es gibt im Haushalt EINEN Host, der in seiner Funktion als NAS alle Mediendateien und einen TV-Server beinhaltet. Alle anderen HTPC im gleichen Haushalt, greifen über Netzwerk auf ebene diese Dateien und TV-Sender zu.

In meinem Fall stellt sich das Beispielsweise wie folgt dar:
Haupt-HTPC im Wohnzimmer mit TV-Karte, Smart-Card-Reader und allen Mediendateien (Filme, Musik, ...) direkt am Router und TV-Anschluss.
Auf diesen greifen alle Clients per WLAN zu, 2x Raspberry Pie mit OpenELEC, 1x Zotac ZBox mit meiner Client-Routine, 1x Android-Smartphone.
Dadruch habe ich alle TV-Sender, auch in HD, und natürlich alle Mediendateien auf jedem Gerät zur Verfügung, inkl. gesehen, Pause-Resume-Funktion für Filme usw. ohne ein einziges zusätzliches Kabel oder Speicherplatz nutzen zu müssen.

Da ich allerdings auch noch andere Hobbies habe, und die Entwicklung einer solchen Installationsroutine nicht gerade anspruchslos ist, ist der Status natürlich immer noch im Alpha-Bereich. Aktuell arbeite ich an der Migration vom XBMC-Mediacenter (Kodi) ins aktuelle Script, da ich mir jedoch die Mühe mache auf allen x86-Mainstream-Plattformen (Intel, AMD, Nvidia) zu testen, dauert das wohl noch etwas.

Wer es ausprobieren will, oben rechts mittig und rechts in der Navigation geht es zu den Installation-ISOs. Einfach herunterladen, auf CD brennen oder mit Unetbootin auf einen USB-Stick packen und am Zielsystem davon booten.
 






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